UNSER ÜBERLEBEN ALS DEUTSCHE UND DIE RASSE-FRAGE

Rasse

INTEGRATIVER KULTURALISMUS ALS ALTERNATIVE ZU RASSISMUS UND NICHT-RASSISMUS – VERSUCH, EINE SPALTUNG ZU ÜBERWINDEN
(Das Video zum Text hier.)

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Unser Volk, unser Land und unsere Kultur ist in allerhöchster Gefahr. Große Konflikte sind schon jetzt nicht mehr vermeidbar, aber wir haben noch eine Chance, unsere Lebensweise zu retten. Dafür muß aber eine Einigkeit erreicht werden. Unsere einzige Chance ist unser Zusammenhalt. Denn noch sind wir eine Mehrheit – eine Mehrheit, die allerdings tagtäglich in Gefahr gerät zu verschwinden. Je mehr wir zusammenhalten, je größer unser Drohpotential ist, desto weniger blutig werden die Konflikte ausgetragen werden.

Wir müssen es lernen, auch mit Deutschen zusammenzuhalten, die wir bislang mit Mißtrauen betrachten oder denen wir sogar als Gegner gegenüberstehen.

Der größte Riß, der durch unser Volk geht, ist der zwischen denen, die noch ein Volk sein wollen, und denen, die kein Volk mehr sein, sondern Weltbürger oder einfach nur Menschen sein wollen. Von diesem Riß werde ich nur anfangs reden. Den größten Teil meines Aufsatzes wird sich mit einem der Risse befassen, der durch jene geht, die noch Volk sein wollen und sich gegen den Globalismus stellen. Der Globalismus wird sie alle fortspülen, wenn sie sich nicht wehren. Dieser Riß bezieht sich auf die Rassenfrage und teilt die Deutschen in solche, die Rassisten sind, und Deutsche, die keine Rassisten sind. Der Riß geht auch durch einzelne Menschen hindurch; manch einer wird rassistische und nicht-rassistische Anteile haben; vielleicht kann mein Aufsatz dabei helfen, sowohl in kollektiver als auch individueller Hinsicht eine Gespaltenheit zu beseitigen.

Ich halte beide Positionen für berechtigt – die rassistische und die nicht-rassistische –, und es scheint, daß ich ihnen eine Existenzberechtigung zuspreche. Nein, beide Positionen müssen sich weiterentwickeln und sich auf einer neuen Ebene treffen und vereinigen. Das erfordert unsere dramatische Lage. Denn die Teilung bedeutet Schwächung, und deshalb sollte der Versuch unternommen werden, sie zu überwinden.

Unser aller gemeinsames Ziel lautet: Wir wollen unsere Lebensweise, unser alltägliches Leben so bewahren, wie wir es kennen. Das ist unsere Kultur. Wir wollen dem anderen vertrauen können und nicht “jeden Tag aufs Neue unser Zusammenleben aushandeln”, wie es eine bekannte Feindin des deutschen Volkes sagte. Wir wollen weiter einer Gemeinschaft angehören, in der jeder die gleichen Sitten pflegt. Vor allem wollen wir Sicherheit. Diese ist nicht mehr gewährt. Unsere körperliche Unversehrtheit ist mit der Flut an Kriminellen aus aller Herren Länder in Frage gestellt. Das heißt nicht, daß wir viele nicht-kriminelle Fremde hier haben wollen. Wir möchten – jenseits des Problems der Unsicherheit – unser eigene Lebensweise behalten, wir möchten unter unseresgleichen leben.

 

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Schon bei der Überschrift meines Aufsatzes wird manch einer zusammenzucken und sagen: Muß das sein? Es ist doch ein unappetitliches, ein sehr schwieriges Thema, das ein Problem benennt, bei dem man das unbestimmte Gefühl hat, daß es unlösbar scheint. Aber so weit gehen die meisten gar nicht; ihnen ist dieses Thema einfach nur unangenehm; sie möchten es vermeiden, sich damit zu befassen.

Wenn ich nun doch von Rasse sprechen werde – im Zusammenhang mit anderen Gegenständen –, so weil ich denke, daß es relevant ist: dieses Thema steht sowieso im Raum ist. Verdrängung beseitigt es nicht. Das Problem ist da – das kann nicht geleugnet werden –, viele Deutsche sind mehr oder weniger rassistisch, andere nicht, und es gibt einen Konflikt zwischen ihnen. Aber niemand traut sich, das Problem anzupacken oder auch nur seine Relevanz zu sehen. Das können wir uns nicht mehr leisten.

Wir haben – im Lichte dieses Themas betrachtet – rassistische, und nicht-rassistische Volksanghörige, die alle sich selbst, d.h. als deutsches Volk bewahren wollen. Anti-Rassisten gehören meist den Weltbürgern an und legen keinen Wert auf die Bewahrung unserer Kultur. Ich werde dennoch auch am Anfang von ihnen sprechen, um meine Gedanken besser darstellen zu können.

In dem Kampf nicht nur gegen die Überfremdung, sondern gegen die Vernichtung und ums Überleben, kommt es jetzt auf alle Deutschen an, seien sie nun rassistisch oder nicht. Ich versuche im folgenden, eine Position zu erarbeiten, mit der wenn nicht alle, so doch die meisten leben können. Ich bitte den Leser, bei der Lektüre dieses Artikel durchzuhalten, auch wenn ihm das anfänglich Gesagte entweder nicht neu ist oder es ihn abstößt. Er oder sie wird merken, wenn ich Gedanken entwickle, die durchaus nicht gängig sind und meines Erachtens verdienen, dargelegt zu werden, weil sie eine gewisse Perspektive eröffnen. Die zentralen Begriffe werden Rasse und Kultur lauten; es wird um deren gegenseitige Bedingung gehen.

 

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